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Unterstützt von:
Kulturamt der Stadt Münster
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.
Sparkasse Münsterland – Ost
In Kooperation mit Kulturgrün e.V.  und dem Theater im Pumpenhaus 

Die Ausrabung – Operation Thoreau

Zwischen den Themen Natur und Gesellschaft hat der amerikanische Schriftsteller und Philosoph H. D. Thoreau (1817-1862) ein faszinierendes und zugleich einflussreiches Werk hinterlassen. Für Mahatma Gandhi, Martin Luther King bis zur heutigen Occupy-Bewegung haben seine Bücher wesentliche Anstösse geliefert. Thoreaus 200. Geburtstag am 12. Juli ist Anlass für diese vitale Uraufführung und Entdeckungsreise im Wildnisbereich des münsterschen Schlossgartens. Zwei Archäologen begeben sich „into the wild“ und in den geistigen Untergrund von Thoreaus Welt – auf der Suche nach dem „wo ich lebe, wofür ich lebe“.

Uraufführung:  4 Juli 2017

Presse:

„Auf einem von Wilm Weppelmann  dem originalen Grundriss getreu abgesteckten Feld füllen Naszay und Bender die fiktive Ruine mit dem Leben ihres früheren Bewohners. Geschickt führt RegisseurManfred Kerklau seine „Archäologen“ auf einen Pfad der Distanzlosigkeit erst Sprachrohr für die texte Thoreaus, dann Zitate rezitierend scheinen sie immer mehr von dessen Geist  beseelt, der „das Mark des Lebens“ in sich aufsaugen will.__Westfälische Nachrichten

Konzept / Dramaturgie: Wilm Weppelmann / Manfred Kerklau
Regie: Manfred Kerklau
Schauspiel: Carsten Bender, Stefan Nászay
Kostüm: Bärbel Nielebock
Raum: Wilm Weppelmann
Ton: Andreas Wilting
Licht: Johannes Sundrup, techn. Leitung Pumpenhaus
Operative Unterstützung: Marc Pallancher

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