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Unterstützt von:
Kulturamt der Stadt Münster
Fonds Darstellende Künste
Staatskanzelei NRW
Gesellschaft der Musik und Theaterfreunde Münster und des Münsterlandes e.V.

Koproduktion Theater im Pumpenhaus

SEXTON – rats live on no evil star

Ein Tisch voller Messer, die schnarren, klingeln, sirren. Eine atmende Baßklarinette. Eine Stimme, die englische Worte schmeckt, flüstert, beschwört, Worte, die einen inneren Beat, eine eigene Musik haben.

Die stark autobiographischen und tabubrechenden Texte der amerikanischen Dichterin Anne Sexton sind das Leitmotiv dieses dramatischen Features. Hierzulande noch weitgehend unbekannt, war Sexton im Amerika der Sechziger und Siebziger Jahre bis zu ihrem Selbstmord 1974 ein skandalumwitterter Star. Zwei Musiker, vier Sprecher und Schauspieler kommen der schillernden Dichterdiva und Performancekünstlerin auf die Spur, ihrem extremen Leben zwischen Psychiatrie, Küche und Schreibmaschine, ihren widersprüchlichen Rollen als Hausfrau, Lyrikprofessorin, Patientin, Schriftstellerin und femme fatale. Stationen ihres Lebens und Arbeitens spiegeln sich in Gedichten, Briefen, Interviews, Zeitzeugen-Kommentaren, Musik und Videoprojektion


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Presse:

Herausgekommen ist eine hervorragend gespielte Collage aus Text, Musik, Schauspiel und Performance, die sich zu einem ebenso stimmigen wie anregendem Gesamtkunstwerk fügt.“__ Münstersche Zeitung

„So verschmelzen in den folgenden 90 Minuten Sextons surreale  Verse zu einer audiovisuellen Melange voller eigenwilliger und tiefgründiger Verwandlung.“__Westfälische Nachrichten

Konzept: Manfred Kerklau / Anna Stern
Schauspiel: Gabriele Brüning; Beate Reker, Andreas Ladwig
Performance: Anna Stern
Klarinette:  Tara Bouman
Messertisch, Flötenmaschine: Stefan Froleyks
Regie: Manfred Kerklau
Regieassistenz: Rainer Edelbrock
Raum: Hans Salomon
Kostüm: Bettina Zumdick
Video: Stafan Hollekamp
Licht: Volker Sippel

Unterstützt von:
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Gesellschaft der Musik und Theaterfreunde Münster und des Münsterlandes e.V.

Koproduktion Theater im Pumpenhaus