Gerüsttheaterperformance "Alles hat seine Zeit" in Zusammenarbeit mit dem Theater Saurüssel.

Das vor dem Dom aufgestellte 12m x15m große Gerüst verwandelt sich in ein aufgeschnittenes Haus mit Einblick in 20 kuriose Zimmer. Eine bunte Schar Menschen lebt hier vergnüglich aneinander vorbei. Es gibt Zuwendungen, Reibungen, Dramatik, Panik  und Versöhnliches.

Uraufführung August 2017

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Zwischen den Themen Natur und Gesellschaft hat der amerikanische Schriftsteller und Philosoph H. D. Thoreau (1817-1862) ein faszinierendes und zugleich einflussreiches Werk hinterlassen. Für Mahatma Gandhi, Martin Luther King bis zur heutigen Occupy-Bewegung haben seine Bücher wesentliche Anstösse geliefert. Thoreaus 200. Geburtstag am 12. Juli ist Anlass für diese vitale Uraufführung und Entdeckungsreise im Wildnisbereich des münsterschen Schlossgartens.

Premerie 4 Juli 2017

Ein Projekt von MAKE in Zusammenarbeit mit kulturgrün e.V.


www.dieausgrabung.de

NEUE AUFFÜHRUNGEN IM JANUAR
12.-16. Januar 2017
Wir freuen uns sehr, diese wundersame , berührende Theaterinstallation wieder aufzuführen.
Diesmal mit Beiprogramm.
Lyrik wird zum Erlebnis- und Echoraum. Wird Installation und Illumination. Begehbar, erfahrbar, zum Greifen nah. Alles ist erleuchtet. Eine Performance der Label MA.KE und RUE OBSCURE, die mit Carvers klarer Bildsprache Wahrnehmungsgrenzen sprengt. Um Sehnsüchte geht es. Um Ängste, Abschiede, Erinnerungen.

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Mi 27. Juli 20 Uhr und am So 31. Juli 2016

"Eine szenische Lesung“ – Münster und die Welt:
Clemens August Freiherr von Ketteler, Wilhelm II und der Kolonialismus
Regie: Manfred Kerklau,
Darsteller: Carsten Bender und Stefan Nászay,
Dramaturgie: Wilm Weppelmann
Startpunkt: direkt hinter dem Schloss Münster, bei jedem Wetter

in Kooperation mit der Gartenakademie 2016 und dem Kulturgrün e.V.

Gedichte waren sein Lebenselixier, mit 93 Jahren schrieb er die Streitschrift “Empört Euch”: Stephane Hessel.

Eine Hommage von MAKE 

Uraufführung März 2014

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Unbändige Dichterinnen

 

9. - 12. Mai 2012 Theater im Pumpenhaus

 - Emily Dickinson mit dem Tanztheaterstück

 „Wild Nights“  -  poetry dance für Emily

 -  Unika Zürn in dem  mitreißenden Schauspielerinnenmonolog
   „ZÜRN!“

 -  Anne Sexton als Konzertperformance 
   „Songs of Life and Death“  

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- poetry dance für Emily

Ein Schmetterlingstanz in der Welt von Emily Dickinson.

Uraufführung September 2011
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Die Zeit, die Zeit flieht. Heute wird einer geboren, morgen ist er futsch. Ein Spiel von 9 - 76

Musik von der Renaissance bis zu Amy Winehouse live vom Plattenteller, raum- und herzergreifender Tanz, alltägliche bis philosophische Texte sowie elf Charakter-Köpfe als Darsteller, die ein Lebensfreude-Feuerwerk entfachen.

Uraufführung November 2009
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ZÜRN!

Mit der Produktion ZÜRN! nimmt sich MA¤KE der schizophrenen Dichterin Unica Zürn an (Lebensgefährtin des Künstlers Hans Bellmer). Die Eigenart und poetische Kraft ihrer hintergründigen Texte erregte natürlich vor allem die Bewunderung der Surrealisten. Die Arbeiten der rastlosen Autorin, Zeichnerin und Malerin, aus denen der ständige Kampf gegen Dressur, gegen Krankheit und gegen die Tragik des Lebens spricht, geben einen Einblick, "wieviel der Kranke im Grunde mehr weiß über sich als jeder Arzt und um wieviel mehr, wenn er ein Dichter ist." Stilmittel ist der Bruch mit herkömmlichen Stilmitteln: unmittelbares Schauspiel korrespondiert mit Videoprojektionen. 

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Verloren im Paradies on Tour

 

so anmutig und zauberhaft kann es zugehen, wenn das Gerüsttheater "Saurüssel" sich direkt neben dem "Paradies" vom St. Paulus Dom in selbigem verliert und in die Irrungen und Wirrungen von Lust und Leidenschaft zwischen Himmel und Hölle stürzt..

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Kisten ohne Aufschrift

- Ein hysterisches Zirpen -

....außergewöhnlich ergreifendes, poetisches und anrührendes Tanztheater ins Pumpenhaus. (GiG Magazin)

Der Tanz eines vom Himmel gefallenen Schmetterlings.  Ein Anfall von Ohnmacht. Ein Hauch von wehem Mut. Aus der Ferne ein hysterisches Zirpen...

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ich sterbe gleich, schatz

"ich sterbe gleich, schatz" ist eine theatrale chatinstallation, ein theatrales chat-destillat , ein auditiver Spaziergang durch virtuelle Welten, mitten in den Kopf der Chatterin.

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SEXTON -

rats live on no evil star

Die Dichterin Anne Sexton war in Amerika der Sechziger und Siebziger Jahre bis zu ihrem Selbstmord 1974 ein skandalumwitterter Star. SEXTON - rats live on no evil star kommt der schillernden Dichterdiva und Performancekünstlerin auf die Spur, dem extremen Leben zwischen Psychiatrie, Küche und Schreibmaschine, den widersprüchlichen Rollen als Hausfrau, Lyrikprofessorin, Patientin, Schriftstellerin und femme fatale. Stationen ihres Lebens und Arbeitens spiegeln sich in Gedichten, Briefen, Interviews und Zeitzeugenkommentaren.

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Video 1

Wahnsinnsfrauen

Es gibt viele Schicksale von bedeutenden Frauen, die nicht zuletzt über die Kunst und künstlerische Medien ihre  „verrückten“ (oft gesellschaftlich erzeugten) Zustände zu bezwingen  versuchen und gegen gesellschaftliche Einschränkungen und Diskriminierungen ihre Kunst setzten. Diese Reihe möchte auf Schicksale einige dieser Frauen aufmerksam machen, auf ihre schöpferische Kraft, ihren verzweifelt kämpferischen Mut und auf die oft wahnsinnige Schönheit ihrer Werke.

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Die Hirngespinster

Veranstaltungen um die Spinste und Gespenster unseres Geistes ausgerichtet vom Theaterlabel MA¤KE

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God is a DJ

Gott ist ein DJ ist eine spannende Reise in die Welt einer Generation, deren Pole Techno, TV, Video und Internet bilden. Die Texte sind schnell und explizit und stammen vom jungen deutschen Theaterautor Falk Richter. MA¤KE präsentiert das zynische Stück von Falk Richter als Aufführung live im DOCKLAND mit Beamprojektion und Videoeinspielungen und im Internet mit WebCam, Szenenbildern, Live-Videos und Chat mit den Akteuren.

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BABY

Baby von Susan Sontag als Schauvideospiel.
Zwei Menschen, die auf der Suche nach sich selbst jede Verantwortung leugnen. Ein Elternpaar symbiotisch verknüpft - dabei ganz individuell und angepaßt - berichten einem Therapeuten von ihrem Kind. Mit seiner Hilfe versuchen sie ihren Problemen Herr zu werden: "Das Problem ist im Grunde Baby, Herr Doktor." 

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Label

Das Produktionslabel MA¤KE wurde Ende 1998 von Manfred Kerklau gegründet. Manfred Kerklau ist seit 1980 Theaterschaffender in den Bereichen Schauspiel, Regie und Theaterpädagogik.

1981 Gründungsmitglied der Theaterinitiative Münster und 1985 Gründungsmitglied des Theater im Pumpenhaus Münster. Bis 1998 im Theater im Pumpenhaus tätig als Schauspieler, Projektleitung und im Vorstand. In allen bisherigen Produktionen geht es MA¤KE um die Auseinandersetzung mit menschlicher Wahrnehmung von Realität, den Konstrukten von Wirklichkeit, das Theater als Möglichkeit unsere Wirklichkeitskonstrukte von einer anderen Perspektive aus zu betrachten.

Kontakt & Impressum

MA¤KE

Manfred Kerklau
Papenburgerstr. 7
48155 Münster
mobil: 0179 5165182
e-mail: mail@nospamplease.makelab.de 

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Theater Sycorax

ein außergewöhnliches Theaterprojekt unter der Leitung von Paula Artkamp und Manfred Kerklau

Theater Sycorax

 

madness & arts worldfestival II